1983 wurde eine ![]() |
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Besondere Aufmerksamkeit erzielte der Nikolaus mit einem sterbenden Baum, dem von Kindern das etwas abgewandelte Gedicht: "Draus´ vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es dauert mich sehr, all überall auf den Tannenspitzen sah ich gelben Schwefel blitzen ..." vorgetragen wurde. Die Aktion verdeutlichte, dass mit der ungebremsten Umweltverschmutzung insbesondere die Zukunft der Kinder gefährdet wird. |
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1984 beteiligte sich ![]() |
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In Rüsselsheim machte der "Rüsselwurm" der Hanauer Gruppe
deutlich, dass durch den sofortigen Einbau von Katalysatoren in Autos die
verkehrsbedingten Luftschadstoffe reduziert werden müssen.
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1985 machte die ![]()
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Weitere Aktionen waren die Teilnahme am bundesweit von Robin Wood organisierten Sternlauf von Herolden nach Bonn mit anschließender Demonstration. | |
Zusätzlich fand eine Ausstellung statt, die das Thema "Radioaktivität
und Waldsterben" hatte. Sie war eine Gegenausstellung zu der Jubiläums-Veranstaltung
der Hanauer Atomfirma Nukem. Viele Tafeln verwiesen insbesondere auf die
Gefahren der radioaktiven Niedrigstrahlung im Umkreis von Atomanlagen.
Mit einer Luftballonaktion vor den Hanauer Atomfabriken verdeutlichte die Gruppe, dass sich die Schadstoffe in weitem Umkreis verteilen. |
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1986 folgte eine Fragebogenaktion zur Inkorporation
von Radionukliden, die deutlich machte, daß vielen Polikern und Verantwortlichen
die Folgen der Atomkraftnutzung nicht bekannt waren. Mit dem Störfall
von Tschernobyl wurde endgültig klar, daß das Ausmaß der
Folgen des "friedlichen Atoms" die bisherigen Verharmlosungskampagnen Lügen
strafte. Robin Wood Hanau reagierte mit einer Aktion vor dem Kreistag des
Main-Kinzig-Kreises, nahm an zahlreichen Demonstrationen teil, organisierte
die Besetzung eines Nukem-Verwaltungsgebäudes in Hanau und besichtigte
die Atomfirmen Alkem und RBU. Die Besichtigung zeigte, daß das High-Tech-Image,
das sich die Firmen gaben, lediglich Vorspiegelung falscher Tatsachen war.
Tatsächlich fanden die ![]() ![]() |
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1987 stand unter dem Motto: Alternativen
aufzeigen. Zusammen mit der inzwischen gegründeten Koordination EnergieWende
und der Unterstützergruppe in Friedberg gab es Lob für das Hanauer
Modell. Die Gruppen besetzten das Blockheizkraftwerk in der Hanauer
Weststadt,
das die Anwohner sowohl mit Strom als auch Fernwärme versorgt und
forderten ein Umdenken und die "EnergieWende
jetzt". Anläßlich des 1. Jahrestages der Reaktorkatastrophe
von Tschernobyl beteiligte sich ![]() |
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1988 fanden Kundgebungen gegen die Atomnutzung
statt und ein Aktivist legte verseuchte Erde aus dem Atomdorf vor. Die
Untersuchung der Bodenprobe förderte eine Kontamination zutage. In
Gelnhausen und Frankfurt protestierte ![]() Die Gruppe und demonstrierte mit einem Transparent auf dem Eisernen Steg in Frankfurt gegen die Weltbank und die zunehmende Zerstörung der Lebensgrundlagen in der Dritten Welt aus Profitgier: "Bankenmacht zerstört auch deine Welt". Zusammen mit anderen lokalen Gruppen, die sich gegen die Atomkraftnutzung gebildet hatten, zog ![]() |
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1989 hatte sich eine Tropenwaldarbeitsgruppe
bei ![]() Die Teilnahme an einer bundesweiten Aktion, bei der mit einem "Atomkraftwerk" vor dem Haus des damaligen Umweltministers Töpfer gegen die Weiternutzung der Atomkraft protestiert wurde, führte dazu, daß vor dem ![]() |
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Hanau